Amnesty International Gruppe Hilden Düsseldorf Süd

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Gruppe Hilden Düsseldorf Süd

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Unsere Aktionen


Die Hölle im Kopf kommt überall mit!









Viele Menschen, die nach Deutschland fliehen, haben Krieg und schreckliche Gewalt erlebt. Viele wurden misshandelt oder gefoltert. Deutschland ist international verpflichtet, traumatisierten Flüchtlingen Schutz und die nötige medi-zinische sowie psychologische Behandlung zu gewähren. Ein wichtiger Teil der Versorgung von traumatisierten Flücht-lingen wird zurzeit von psychosozialen Behandlungszentren geleistet. Sie bieten medizinische Behandlung, Psycho-therapie, Dolmetscherleistung und psychosoziale Betreuung an. Trotzdem sind sie keine anerkannten Leistungserbringer der gesetzlichen Krankenversicherung. Viele kämpfen seit Jahren um ihr finanzielles Überleben.


Sie können gezielt hierfür spenden unter dem Stichwort

HILFE FÜR TRAUMATISIERTE FLÜCHTLINGE

unter der IBAN DE23370205000008090100

Bilder von unserem Infostand am 23.4.2016







Menschenrechte brauchen Ausdauer - Teilnahme am Düsseldorf-Marathon - 24.4. 2016





Normalerweise beweisen wir unsere Ausdauer eher am Schreibtisch: Briefe, Petitionen, Postkarten, e-mails, um in aller Welt auf die Einhaltung der Menschenrechte zu dringen, und um Menschen, deren Rechte verletzt werden, zu unterstützen.
Immer wieder, manchmal jahrelang. Unermüdlich, auf immer neuen Wegen. Und immer wieder suchen wir die Öffentlichkeit, um die Aufmerksamkeit möglichst vieler auf unsere Anliegen zu lenken.
Werbung ist wichtig. Sportveranstaltungen sind öffentlich. Also geht's auch schon mal raus auf die Straße, um mit viel Ausdauer Farbe zu zeigen.










Die Geschichte von Hussein


Ich bin Jonas, 16 Jahre alt, und arbeite ehrenamtlich in einem Flüchtlingsheim.
Ich möchte eine Geschichte erzählen.
Eine wahre Geschichte.
Eine Geschichte von einem Jungen namens Hussein, der 2015 aus Somalia geflohen ist. Hussein ist 16 Jahre alt und muslimisch.


Die Geschichte begann in einer kleinen Stadt in Somalia. Hussein lebte dort mit seinen Eltern, einem zwei Jahre älteren Bruder und einer zwei Jahre jüngeren Schwester.
Keiner der Kinder ist jemals zu einer richtigen Schule gegangen. Was sie gelernt haben, mussten sie privat aus Büchern lernen. Somalia befand sich zu dieser Zeit (und befindet sich immer noch) im Krieg mit dem al-Quaida Ableger al-Shabaab. Ein paar Kilometer vor der Stadt hatte die Terrormiliz zu dieser Zeit ein Lager errichtet. Nachts kamen sie manchmal in die Stadt um zu morden und zu rekrutieren. Alle Nichtmuslime wurden sofort getötet. Muslime hatten die Wahl, entweder kämpften sie mit der Terrormiliz, oder sie wurden auch getötet. Selbst zehnjährige männliche Kinder wurden schon vor diese Wahl gestellt.
Eines Nachts, am 08.04.2015, kamen die Terroristen wieder in die Stadt. Bis jetzt war Husseins Familie verschont geblieben, in dieser Nacht wurden sein Vater und sein Onkel von den Terroristen ermordet.
Die Familie hatte keine Ahnung was sie jetzt tun sollten. Sein Vater hatte die Familie alleine ernährt. Hussein entschied sich zu fliehen. Seine Schwester wollte bis Nairobi (Hauptstadt von Kenia) mitkommen.


Am 04.07.2015 machte Hussein sich zusammen mit seiner Schwester auf den Weg nach Kenia. In Nairobi trennte Hussein sich von seiner Schwester. Er zog allein weiter nach Äthiopien. Drei Tage brauchte er um Äthiopien zu durchqueren und an die Grenze des Sudans zu kommen. Er reiste zusammen mit anderen in einem Kleintransporter. Als sie gerade eine Brücke kurz vor der sudanischen Grenze überquert hatten, und an einer Böschung fuhren, verlor der Fahrer des Wagens plötzlich die Kontrolle. Der Wagen stürzte die Böschung hinunter, überschlug sich mehrere Male und landete schließlich in einem Flussbett. Bei diesem Unfall starben 6-7 der Insassen. Hussein überlebte leichtverletzt und spürte nur ein leichtes Stechen im linken Lungenflügel.
Danach ging seine Reise ohne Unterbrechung weiter nach Khartum (Hauptstadt des Sudans). Um an die libysche Küste zu kommen, musste Hussein die Sahara durchqueren. Seine Gruppe bestand aus sechs weiteren Mitgliedern. Von den Vermittlern bekamen sie (7 Personen) für die Durchquerung der Wüste nur zwei Liter Wasser. Vom Sudan bis zur libyschen Küste brauchte Hussein sieben Tage.
An der Küste musste er dann einen Monat warten, bevor er auf ein Boot nach Italien konnte. Die Schleuser wollten für die Überfahrt 2500 US-Dollar (ca. 2.291,80 Euro) von Hussein. Da Hussein alleine nicht so viel Geld aufbringen konnte, rief er seine Schwester an, ob sie ihm das Geld geben könnte. Also bezahlte seine Schwester das Geld. Nach einer weiteren Wartezeit von ein paar Tagen in Tripolis, konnte Hussein dann am 05.10.2015 auf ein Boot nach Italien. Die Überfahrt dauerte 9 Stunden und 45 Minuten. Seit dem Unfall an der Grenze zum Sudan, ging es Hussein immer schlechter. Als das Boot dann in Italien ankam, wurden Hussein und die anderen Flüchtlinge mit allem nötigen versorgt. Hussein wollte eigentlich zu einem Arzt, aber er wurde erstmal nach Mailand weitergeschickt, wo er ungefähr acht Tage blieb.


Danach fuhr er per Zug weiter über Österreich nach Düsseldorf. Er kam mitten in der Nacht hier in Düsseldorf an. Da er sehr wenig von der Fahrt mitbekommen hatte, dachte er erst er sei in Berlin. Er sprach vier Frauen an und schilderte ihnen sein Problem. Er hatte nichts zu essen, keinen Ort zum Schlafen, fühlte sich krank und konnte sich kaum auf den Beinen halten. Die Frauen vermittelten ihn zur Lindenstraße in Düsseldorf, wo er Hilfe bekommen könnte. Außerdem gaben sie ihm 20 €, damit er sich mit dem nötigsten versorgen konnte.
Also fuhr Hussein mit der 706 zur Lindenstraße, wo er wirklich Hilfe bekam. Von der Einrichtung aus wurde er sofort in das Florence-Nightingale-Krankenhaus in Kaiserswerth gebracht, wo er acht Tage verbrachte. Er litt in Folge des Unfalls an einer Wasseransammlung in der Lunge. Seit Ende Oktober 2015 ist er jetzt in einer Flüchtlingsunterkunft in Düsseldorf.


Seine Schwester lebt immer noch in Nairobi und sein Bruder lebt mit seiner Mutter immer noch in der kleinen Stadt in Somalia. Ab und zu telefoniert Hussein mit ihnen.
Was in Zukunft mit ihm geschieht, weiß er noch nicht, aber sein wichtigstes Ziel ist es weiterhin Deutsch zu lernen. Die Frauen, die ihm damals in Düsseldorf geholfen haben, hat er nie wiedergesehen.


Während seiner ganzen Flucht hat Hussein sein Gottvertrauen nie verloren und er hat oft gebetet. Auf die Frage, ob er wüsste, dass hier in Düsseldorf auch eine Moschee ist, antwortet er lachend, dass er kein Moscheegänger sei und lieber für sich alleine betet.


Alle Informationen basieren auf dem Bericht Husseins.




Arbeit mit Schülern

Bitte auf das Einbahnstraßen-Schild oder die anderen markierten Stellen clicken!

https://www.thinglink.com/scene/636191214286143490

Briefmarathon 2.-18.12.2016


Weltweit schon fast 2 Millionen Briefe!

In Düsseldorfs Süden 380




Ende August 2016 erreichte uns eine wunderbare Nachricht: Die beiden Aktivisten Fred Bauma und Yves Makwambala sind frei! Sie waren in der Demokratischen Republik Kongo seit März 2015 in Haft, weil sie mehr Demokratie gefordert hatten - ihnen drohte die Todesstrafe. Amnesty hatte sich unter anderem im Briefmarathon 2015 für die beiden eingesetzt. Ihre Freilassung zeigt einmal mehr: Unser Einsatz lohnt sich. Briefe können Leben retten!

Der diesjährige Briefmarathon findet vom 2. - 18. Dezember 2016 statt. Anlässlich des Tags der Menschenrechte am 10. Dezember setzen sich in diesem Zeitraum wieder weltweit Menschen mit Appellschreiben für ausgewählte Amnesty-Einzelfälle ein. Diejenigen, die für die Menschenrechtsverletzungen verantwortlich sind, werden in diesen Tagen mit Briefen aus aller Welt überschwemmt.

Online-Aktion: unter https://www.briefmarathon.de


Termine in Benrath:
4.12. 14:00 – 17:00 Café Ballon, Sistenichstraße 2. Für eine Tasse Kaffee wird gesorgt!

Termine in Erkrath:
11.12. nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus Sandheide (Der Gottesdienst beginnt um 11:00)

Termine in Haan:
6.12. 13:30 – 17:30 Stadtbücherei, Neuer Markt 17
8.12. 14:30 – 17:30 Café Vier Jahreszeiten im Carpe Diem, Düsseldorfer Str. 50. Für eine Tasse Kaffee wird gesorgt!

Termine in Hilden:
16.12. ab ca. 14:30 in der Stadtbücherei

Termine in Wersten:
4.12. vor und nach dem Gottesdienst in der Stephanus-Kirche, Wiesdorfer Str. 21 (Der Gottesdienst beginnt um 10:30)
11.12. vor und nach dem Gottesdienst in der Stephanus-Kirche, Wiesdorfer Str. 21 (Der Gottesdienst beginnt um 10:30)

https://youtu.be/IeNuw4DEgOo

Ausstellung „Briefe ins Gefängnis – Eine Ausstellung des Mitgefühls“
in der International Library Düsseldorf







Ausstellung „Briefe ins Gefängnis – Eine Ausstellung des Mitgefühls“
in der Stadtbücherei Hilden







Unsere Gruppe präsentiert die Wanderausstellung „Briefe ins Gefängnis – Eine Ausstellung des Mitgefühls“ in der Stadtbücherei Hilden, Nove Mesto Platz 3.
Gezeigt wird ein Teil der Briefe und Karten aus aller Welt, die für den inhaftierten Mehmet Desde das „Fenster zum Leben“ bedeuteten. Mehmet Desde fuhr im Juni 2002 zu der Beerdigung seines Vaters in die Türkei. Dort wurde der deutsche Staatsbürger von Beamten einer Anti-Terroreinheit verhaftet. Sie warfen ihm vor, Mitglied einer illegalen Organisation zu sein, hielten ihn vier Tage lang fest und folterten ihn. Nach sechsmonatiger Untersuchungshaft in einem Hochsicherheitsgefängnis kam er zwar frei, durfte das Land aber nicht verlassen und wurde in einem Prozess auf der Grundlage von durch Folter erzwungenen Aussagen schuldig gesprochen.
Amnesty International setzte sich 2007 für den gewaltfreien, politischen Gefangenen ein. Bis zum Ende seiner Haftzeit erhielt Desde daraufhin über 6.000 Briefe und Karten, die ihn ermunterten, weiter zu kämpfen. „Eine Welle der Solidarität und des Mitgefühls. Ich spürte, ich bin nicht allein“, so Desde. Nach dem erzwungenen Aufenthalt von sechs Jahren und drei Monaten kehrte Mehmet Desde im Oktober 2008 in seine Heimat Deutschland zurück. Mittlerweile hat er erfolgreich vor dem Internationalen Gerichtshof gegen seine Behandlung in der Türkei geklagt.


Am Freitag, 12. Juni um 18 Uhr findet die Eröffnung der Ausstellung statt. Die Ausstellung kann von Freitag, 12. Juni bis Freitag, 14. August in der Stadtbücherei während der Öffnungszeiten (dienstags und mittwochs von 9.30 bis 19.00 Uhr, donnerstags und freitags von 13.00 bis 19.00 Uhr und samstags von 9.30 bis 14.00 Uhr) besichtigt werden.

SOS-Europa: Erst Menschen, dann Grenzen schützen!


Infostand am 13.6. in der Benrather Fußgängerzone

Hier findet man die Petition zum Thema

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Die C-Jugend des Garather SV spielt für amnesty





Die dynamischsten Szenen aus dem Jürgen-Strohfeldt-Gedächtnis-Turnier am 4.1.2015: Attach:SV_Garath.pdf










Stadtbücherei Wersten am 19.2.





Alle Fotos findet man auf unserer Facebook-Seite





Rheinische Post 21.2.2015





Westdeutsche Zeitung 23.2.2015


40 Jahre amnesty im Süden von Düsseldorf


Brasilien - eine Frage der Perspektive


Fast schon ein Suchbild! So viele haben an dem Abend mitgewirkt: Amnesty International als Veranstalter in Cooperation mit ProBrasil, Herr Cappel von der Bücherei Wersten und sein Team, Denise Krammer mit ihrer wunderschönen Stimme, Tatiana Reis, die ihre Bilder zur Verfügung gestellt hat und alle Helfer/innen am Buffet und hinter den Kulissen. - Es war die Mühe wert!

http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/politik/menschenrechtsarbeit-ist-schwierig-und-schoen-zugleich-d445131.html/action/recommend/1/

Freiheit statt Kontrolle


Seit Beginn der dritten Amtszeit von Präsident Putin 2012 verschärft sich die Menschenrechtslage in Russland. Angesichts der herannahenden Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi im Februar 2014 will Amnesty International auf die Menschenrechtsverletzungen im Austragungsland aufmerksam machen. Mit unserer Kampagne stellen wir einerseits Forderungen an Präsident Putin und senden andererseits Zeichen der Solidarität an die mutige russische Zivilgesellschaft, die sich für ihr Rechte einsetzt.


Begleitet von Massenprotesten gegen die Ergebnisse der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen trat Präsident Wladimir Putin im Mai 2012 seine dritte Amtszeit an. Seitdem ist es noch schwerer geworden für die Menschenrechte in Russland. Bereits zuvor hielten sich die russischen Behörden oft nicht an geltende Gesetze. Doch seit Putins Amtsantritt werden Gesetze kurzerhand der menschenrechtswidrigen Praxis angepasst. Die Bestimmungen über Landesverrat und zum Demonstrationsrecht wurden verschärft und die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit dem sogenannten „Agentengesetz“ weiter erschwert. Außerdem traten ein Gesetz gegen die Propaganda „nicht-traditioneller“ sexueller Beziehungen sowie das sogenannte „Blasphemiegesetz“ in Kraft.


Die 22. Olympischen Winterspiele 2014, die vom 07.-23. Februar 2014 stattfinden, und die Paralympischen Spiele vom 07.-16. Februar 2014 werden die ersten sein, die von der Russischen Föderation ausgetragen werden. 1980 trug die Sowjetunion die Olympischen Sommerspiele in Moskau aus.
Die Gastgeberstadt Sotschi hat 400.000 Einwohner und liegt in der Region Krasnodar, der drittgrößten Region Russlands. Die Spiele werden in zwei Bereiche unterteilt: die Eissportveranstaltungen werden in Sotschi und die Bergsportveranstaltungen in der Stadt Krasnaya Polyana stattfinden. Sotschi ist Teil der Krasnodar Region, die an die russische Nordkaukasus-Region angrenzt. Die Nordkaukasus-Region umfasst sechs Republiken: Tschetschenien, Dagestan, Inguschetien, Kabardino-Balkarien, Karatschai-Tscherkessien, Nordossentien und Stawropol. Sotschi (wie auch die Krasnodar Region als Ganze) ist also administrativ gesehen zwar kein Teil des Nordkaukasus, geographisch erstreckt sich das Kaukasusgebirge jedoch bis nach Sotschi und darüber hinaus.
Das Alltagsleben vieler Menschen im Nordkaukasus sowie die politische, ökonomische und soziale Situation dieser Region werden maßgeblich von der Gewalt bewaffneter Gruppierungen und den Gegenmaßnahmen der Sicherheitsbehörden geprägt. Die russischen Behörden gehen bei ihren häufig undurchsichtigen Operationen regelmäßig mit großer Härte und unter Missachtung menschenrechtlicher Standards vor. Die Verantwortlichen für Menschenrechtsverletzungen werden in der Regel nicht zur Rechenschaft gezogen. Obwohl in der Krasnodar Region in den letzten Jahren keine wesentlichen Sicherheitsoperationen durchgeführt wurden, bringt die Nähe zum Nordkaukasus doch ein hohes Maß an Polizeipräsenz mit sich.


Unsere Aktion am 18.1.2014 in Benrath


Wir haben 66 Unterschriften gesammelt!





Nofretete. Unser Comic zur bundesweiten Ägypten-Aktion in Berlin

http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/28684719

12. und 19.10.2013 Menschenrechtsarbeit trägt Früchte

Wir werden oft gefragt: "Ja, nützt das denn was?" Ja, es nützt. Einige Beispiele:

Erfolge.doc

Das wollten wir bei der Aktion herausstellen. Daher haben wir die "Früchte der Menschenrechtsarbeit" in Form von Obst mit entsprechenden Aufklebern in der Benrather Fußgängerzone verteilt.

Sehen Sie sich die Videos von der Aktion auf youtube an:

12.10.2013 Benrath: http://youtu.be/vvHx7DdABbc
19.10.2013 Hilden: http://youtu.be/RnKHYeAzrU0

Bilder der Aktion:

6.7.2013 Sommerfest in der Joseph-Beuys-Schule

Unsere Gruppe war mit einem Infostand zur aktuellen Ägypten-Kampagne beteiligt.
Auch nach der Absetzung von Präsident Mursi bleiben unsere Forderungen gegen Folter und gegen die Misshandlung speziell von Frauen aktuell. Klicken Sie oben rechts auf "sofort handeln", um zu den aktuellen Online-Petitionen zu gelangen!




Presse


2014

Attach:Hilden_40-14.pdf

2011

Attach:presse_2011_001.pdf
Attach:presse_2011_002.pdf

2010

Attach:presse_2010_001.pdf

2009

Attach:presse_2009_001.pdf

2008

Attach:presse_2008_001.pdf

2007

Attach:presse_2007_001.pdf

2006

Attach:presse_2006_001.pdf

2004-2005

Attach:presse_2004_2005_001.pdf

2003

Attach:presse_2003_001.pdf

2002

Attach:presse_2002_001.pdf
Attach:presse_2002_002.pdf

2001

Attach:presse_2001_001.pdf

2000

Attach:presse_2000_001.pdf
Attach:presse_2000_002.pdf
Attach:presse_2000_003.pdf

1999

Attach:presse_1999_001.pdf